Vicus Eponæ als Dach

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Im Zeichen der keltischen Schutzgöttin Epona

 

Der Heinrichshof soll den Anfang machen.

 

Grundsätzlich stellt Vicus Eponae das Dach für eine Verbindung von Höfen, die sich unter dem Namen vereinigen, um miteinander unterschiedlichen Zielgruppen Natur, Tiere - im Besonderen Pferde - Kunst, Landwirtschaft sowie Verantwortung und Selbsterkenntnisse zu vermitteln.

 

Dabei sind besonders für Kinder und Jugendliche vielfältige Angebote entwickelt worden, aber auch Erwachsene können auf den beiden Höfen Natur und Tiere erleben, sich künstlerisch betätigen oder einfach Urlaub machen.

Zu den Angeboten vom Heinrichshof. 

Vicus Eponæ, als Stätte im Gedanken an die keltische Schutzgöttin Epona, die u.a. besonders verehrt auch auf dem Gebiet der heutigen Eifel einzig als fremde Göttin Einzug in die römische Götterwelt fand. So lassen zumindest einige Schriften ver-muten.

Demnach wurde Epona nicht nur als Schutzgöttin für Pferde und Reiter, sondern auch als Fruchtbarkeitsgöttin (vor allem für Feld und Flur) verehrt und hatte eine besondere Bedeutung für Reisende, die sich unter ihren Schutz stellten.

Dargestellt wird sie häufig auch mit anderen Tieren wie Vögeln, Wölfen und Schafen und es darf angenommen werden, dass sie somit als Schutzgöttin für alle Tiere galt, wenn auch ihr Name sich vom keltischen Begriff für Pferd ableitet...

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Die Kelten in der Eifel